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EUROPAS GRÖSSTE KETTE VON LACKIERBETRIEBEN IST FÜR DEN DEUTSCHEN MARKT BEREI

pierre.dk Autolakering A/S, Europas größte und modernste Kette von Lackierbetrieben ist eine Kapitalgesellschaft und mit seinem Geschäftskonzept sowohl in Dänemark als auch in Schweden sehr erfolgreich. Jetzt blickt die Kette nach Deutschland

Seit ihrer Gründung 1985 geht es mit pierre.dk Autolakering A/S nur in eine Richtung – aufwärts. Über 400 Beschäftigte, Marktführerschaft in Dänemark und Schweden sowie um die 150.000 Reparaturlackierungen machen die Lackierereigesellschaft zu Europas größter Kette von Lackierbetrieben.
Jetzt richtet der Konzern seinen Blick auf Deutschland und gründete die Tochtergesellschaft pierre Autolackierung GmbH mit Hauptsitz in Hamburg.

„Wir sondieren seit längerem das Terrain auf dem deutschen Markt, der allein wegen seiner Größe selbstverständlich äußerst interessant für uns ist“, sagt Pierre Legarth, Konzernleiter/CEO von pierre.dk Autolakering A/S.
Die Tochtergesellschaft pierre Autolackierung GmbH wird die Übernahme bestehender Autolackierungsbetriebe anführen. Verhandlungen mit einigen Lackierzentren laufen bereits.


BESTANDSAUFNAHME DES MARKTES

Es besteht die Absicht bis Ende 2015 fünf bis zehn Filialen in Deutschland zu gründen. Dazu hat der Konzern Henrik Møller Hansen als Business Development Manager angestellt.
„Henrik Møller Hansen lebt seit vielen Jahren in Deutschland und ist von seiner Basis in Hamburg ausgehend mit dem Markt sehr gut vertraut“, berichtet Pierre Legarth.
Das Ziel ist die Fortsetzung des internationalen Expansionskurses vom pierre.dk-Konzern durch Gründung von Lackierzentren in Deutschland an strategisch wichtigen Verkehrsknotenpunkten, an denen die Konzentration von Fahrzeugen besonders hoch ist. Geplant ist die Gründung von bis zu zehn Filialen in den allernächsten Jahren.
„Unser neuer Mann soll den deutschen Markt für KFZ-Lackierung und Reparaturen von Versicherungsschäden in Bezug auf die bestehenden Akteure untersuchen. Wir müssen uns auch einen Überblick über die Marktstrukturierung, behördlichen Anforderungen in Bezug auf die Preisfestsetzung und nicht zuletzt über die zu erwartende Marktentwicklung verschaffen“, führt Pierre Legarth aus.


ZUSTÄNDIG FÜR DIE IMPLEMENTIERUNG

Henrik Møller Hansen wird einen wesentlichen Teil seiner Zeit dafür aufwenden, den Kontakt mit potenziellen Betrieben für eine Übernahme und neue Geschäftspartner und Interessensvertretern der Branche herzustellen.
„Der pierre.dk-Konzern verfolgt ein sehr wettbewerbsfähiges Geschäftskonzept, das bei Übernahme der Lackierzentren implementiert werden muss. Diesen Teil des Prozesses gemeinsam mit der dänischen Organisation vorzunehmen, wird ebenfalls die Aufgabe von Henrik Møller Hansen sein. Aber ganz klar, müssen wir einen Schritt nach dem anderen tun – kontrolliertes Wachstum ist ein absolutes ‘Must’“, betont Pierre Legarth.
Und er fügt hinzu, dass bereits mit einer Reihe von Lackierzentren Verkaufsverhandlungen laufen. Wenn ein Lackierzentrum Teil von Europas modernster Kette und Kapitalgesellschaft von Lackierbetrieben wird, dann gilt es als erstes viele betriebliche Bedingungen zu optimieren. Auch dabei kommt wiederum der neue Business Development Manager ins Bild.


VIELE WICHTIGE PARAMETER

Eine der Voraussetzungen für den Aufstieg von pierre.dk zum Marktführer in Dänemark und Schweden ist das einzigartige Geschäftskonzept, auf das sämtliche Lackierzentren und Mitarbeiter jeden Tag aufs Neue fokussieren.
„Dabei geht es darum, dass wir die branchenweit beste Lackierqualität zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten. Zudem bieten wir eine Liefergarantie, ein wichtiger Parameter in unserer Branche“, unterstreicht Pierre Legarth.
Wir haben uns das Ziel gesteckt, pierre Autolackierung GmbH bei Autohäusern als Lieferant von Autolackierungen zur Nummer 1 zu machen, so wie das heute in Dänemark und Schweden bereits der Fall ist.
„Der Weg dorthin führt über das Geschäftskonzept von pierre.dk, zu dem auch gehört, den Mitarbeitern Eigenverantwortung zu überlassen und den Fokus auf stromlinienförmiges Prozessdesign und gute Arbeitsbedingungen zu richten. Und schließlich verwenden wir Hightech-Betriebsmittel, die im Betrieb viele Vorteile bieten“, führt Pierre Legarth aus.