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GRÖSSTE AUTOLACKIEREREI-KETTE IN EUROPA ÜBERNIMMT LACKIER- UND KAROSSERIE-FACHBETRIEB IN HAMBUR


Im Juni hatte die pierre.dk Autolakering A/S bereits mitgeteilt, dass sie ab sofort den Blick auf Deutschland richten würde. Jetzt hat Europas größte und modernste Handelskette für Autolackierungen die Firma Lucassen Fahrzeuglackierung in Hamburg übernommen

Seit ihrer Gründung 1985 geht es mit pierre.dk Autolakering A/S nur in eine Richtung – vorwärts, und zwar schnell. Mit mehr als 400 Mitarbeitern und als Marktführer sowohl in Dänemark als auch in Schweden ist das Unternehmen, das jährlich mehr als 150.000 Reperaturlackierungen durchführt, heute Europas größte Handelskette für Autolackierungen.

Im Juni dieses Jahres hat das Unternehmen mitgeteilt, dass es in Hamburg die Firma pierre Autolackierung GmbH gegründet und damit seinen Markteintritt in Deutschland begonnen hat. Nun ist es dem Unternehmen gelungen, den ersten Autolackierbetrieb zu übernehmen: die Firma Lucassen Fahrzeuglackierung in Hamburg, die ihren Sitz in einem attraktivem Gewerbegebiet hat.

„Wir haben per 1. Oktober die Firma Lucassen Fahrzeuglackierung übernommen“, so Pierre Legarth, Konzernchef/CEO von pierre.dk Autolakering A/S. „Es ist ein Betrieb, der für seine sehr gute Qualität und hohe Kundenzufriedenheit bekannt ist.“


GUT AUFGESTELLTE AUTOLACKIEREREI

Die Firma Lucassen Fahrzeuglackierung wurde bislang von Torsten Lucassen geleitet, der 1991 im Betrieb angefangen hat. Sein Vater, Friedrich Christian Lucassen, hat den Betreib 1960 gegründet. Die Firma ist ein professioneller Lackier- und Karosseriefachbetrieb mit einen großen und guten Kundenstamm.

„Ich bin diese Vereinbarung mit Pierre Legarth eingegangen, weil ich keinen Nachfolger hatte. Meine Kinder haben andere Berufswege gesucht, und deswegen ist es eine optimale Lösung, dass meine Firma jetzt ein Teil der größten Autol ackiererei-Kette in Europa wird“, so Torsten Lucassen.

Torsten Lucassen ist 54 Jahre alt und wird als Niederlassungsleiter in der Filiale Spandauer Weg 12 in Hamburg weiterarbeiten. Er ist bereits damit beschäftigt, das erfolgreiche Geschäftskonzept von Europas führender Handelskette in seiner Filiale zu implementieren.


GROSSES MARKTPOTENZIA

Nach wie vor lautet der Plan, vor Ende des Jahres 2015 5–10 Filialen in Deutschland zu etablieren, die Übernahme der Firma Lucassen Fahrzeuglackierung ist der erste Schritt auf diesem Weg.

Ziel ist es, die internationale Expansion des pierre.dk-Konzerns voranzutreiben, mit Hilfe von Übernahmen bereits etablierter Lackier- und Karosserie-Fachbetriebe in Deutschlands größten Ballungsräumen.

„Wir analysieren seit Längerem den deutschen Markt, der aufgrund seines großen Potenzials für uns äußerst attraktiv ist“, so Pierre Legarth. „Deutschland hat fast 20-mal so viele Einwohner wie Dänemark, wo es nur 2,3 Mio. Autos gibt. In Schweden gibt es 4,4 Mio. Autos, in Deutschland sind es ganze 43,4 Mio.“

Henrik Möller Hansen wurde als Business Development Manager von der pierre Autolackierung GmbH angestellt, um die Geschäftsentwicklung auf dem deutschen Markt voranzutreiben.

VIELE WICHTIGE PARAMETER

Zu den Erfolgsfaktoren, die pierre.dk sowohl in Dänemark als auch in Schweden zum Marktführer im Bereich Autolackierungen gemacht haben, zählt das einzigartige Unternehmenskonzept, das jede Filiale und jeder Mitarbeiter stets vor Augen hat.

„Es geht darum, dass wir die höchste Lackierqualität gewährleisten, die der Markt zu bieten hat, und dies zu wettbewerbsfähigen Preisen,“ so Pierre Legarth. „Zudem ist unsere Lieferzuverlässigkeit ein wichtiger Parameter in unserer Branche.“

Daher möchte sich die pierre Autolackierung GmbH bei den deutschen Autohäusern als bevorzugter Anbieter für Autolackierungen etablieren, so wie es dem Konzern bereits in Dänemark und Schweden gelungen ist.

„Der Weg dorthin führt über das pierre.dk-Konzept, wobei wir unseren Mitarbeitern Freiheit und Verantwortung einräumen und uns darauf fokussieren, unsere Arbeitsabläufe zu optimieren und positive Arbeitsbedingungen zu schaffen“, kommentiert Pierre Legarth. „Und nicht zuletzt setzen wir auf eine fortschrittliche technische Ausstattung und auf die Lackprodukte von BASF/Glasurit: Das verschafft uns viele betriebliche Vorteile.“