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LACKIERKONZERN LANDET NEUES REKORDERGEBNIS


pierre.dk Autolakering A/S legte 2014 ihren bis dahin besten Jahresabschluss vor. Der Konzern mit Lackiererei-Ketten in Dänemark, Schweden und Deutschland legte mit Ende des letzten Geschäftsjahres am 31. August 2014 ein Ergebnis von DKK 14,3 Mio. vor.

Ein gewisses Maß an Vorsicht – oder Umsicht zu gegebener Zeit, wenn man so will – machen sich scheinbar sowohl langfristig wie auf kurze Sicht bezahlt. Das Konzept eines kontrollierten Wachstums bescherte der pierre.dk Autolakering A/S jedenfalls ihr bestes Betriebsergebnis seit ihres Bestehens. Der Konzern erzielte einen Gewinn von DKK 14,3 Mio.
Seit der Gründung des Autolackierunternehmens vor genau 30 Jahren durch Konzernleiter und CEO Pierre Legarth geht es nur nach oben.
Mit jährlich 140.000 Reparaturlackierungen, 30 topmodernen Lackierzentren und einem Mitarbeiterstab, der längst die 400 überschritten hat, schuf das Unternehmen ein Konzept und eine Marke, die nicht nur zu Europas größter, sondern auch fortschrittlichster Autolackiererei der gesamten Branche aufstieg.


DIE RICHTIGE STRATEGIE

Die Ergebnisse bestätigen unsere Strategie. Es ist wichtig, sowohl den Umsatz als auch den Gewinn zu steigern. Keine Kleinigkeit trotz Expansionsphase auch den Gewinn zu erhöhen.
Aber wir wachsen vorsichtig und wagen uns erst an den nächsten Kauf, wenn die Bilanz der letzten Übernahme stimmt“, betont Pierre Legarth.
Nachdem die Tochtergesellschaft pierre Billackering AB mehrere Jahre auf dem schwedischen Markt intensiv aufgerüstet hat, ging pierre.dk 2014 auf den deutschen Markt, wo die Tochtergesellschaft pierre Autolackierung GmbH gegründet wurde und Anfang Oktober in Hamburg ihr erstes Lackier-/Reparaturzentrum eröffnete.


RIESIGER DEUTSCHER MARKT

Läuft es nach Plan, wird unsere deutsche Kette bis Ende 2016 um eine weitere Handvoll Lackzentren wachsen.
„Wir arbeiten intensiv an einer Analyse des deutschen Marktes, der allein seiner Größe wegen äußerst interessant erscheint. Es ist immerhin ein Land, dessen Bevölkerung 20 mal größer ist als die Dänemarks, dessen Markt auf bloß 2,3 Millionen Autos beschränkt ist. In Schweden gibt es 4,4 Millionen Fahrzeuge, in Deutschland sind es dagegen 43,4 Millionen Fahrzeuge“, betont der CEO.
Pierre Legarth verkaufte 2010 drei Viertel der Aktien seines Unternehmens an den Kapitalfonds Maj Invest Equity, hält aber weiterhin 24 Prozent am Konzern.